Heimatwettbewerb 2019 - online version

Der Ort wurde vermutlich in der fränkischen Zeit, ca. 500-700 n. Chr., als sogenannte Ausbausiedlung gegründet. Eine erstmalige urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1186 in einer Urkunde des Staufenkaisers Friedrich I. Der Ortsname wird auf zwei Arten gedeutet: vom Personennamen " w i n i h e r i" oder vom lateinischen Wort "v i n a r i u m = Weinberg“. Das Dorf gehörte seit 1259 dem Kloster Maulbronn und 1504-1806 zum württembergischen Klosteramt Maulbronn. Als das Kloster nach dem bayerisch-pfälzischen Erbfolgekrieg 1504 württembergisch wurde, kam auch der Ort zu Württemberg. Heute gehört die Gemeinde zum Regierungsbezirk Karlsruhe und liegt im Heckengäu auf der sogenannten Platte etwa 150m oberhalb des Enztales. Die Gemeinde besteht aus 4 Ortsteilen wobei der aufzusuchende Ortsteil auch der Namensgeber der Gemeinde ist. Seit 1865 wird hier Bier gebraut und dies schon in der vierten Familiengeneration, die für bestes Bier zuständig ist. Die Brauerei entstand aus einem Gasthof, entwickelte sich dann zu einem Spezialbetrieb für Gastro- und Privatbelieferung und ist mittlerweile der regionale Bierspezialitätenanbieter. Die Biere sind Frischeprodukte, die einer besonderen Pflege bedürfen. Und da Adler-Bräu ohne jegliche Konservierungshilfen gebraut wird, muss es immer frisch sein.  Die Antworten auf Frage 1 und 2 finden Sie mitten im Ort.

 

Frage 1      Wie lautet der Name der Gemeinde ?

 

Frage 2      Welche Hausnummer hat das Rathaus ?

 

Frage 3      Wie lautet die Jahreszahl beim Wappen des Rathauses ?

An der südlichen Pforte des Naherholungsgebietes Naturpark Neckartal-Odenwald bildet die Stadt den Mittelpunkt des nördlichen Kraichgaus am Übergang des Kraichgauer Hügellandes in den südlichen Odenwald. Die erste urkundliche Erwähnung entstammt dem Jahre 795. Die bedeutsame Siedlung war schon zu dieser Zeit Gerichtsbezirk. Auf Grund ihrer verkehrsgünstigen Lage spielte sie in römischer Zeit eine wirtschaftliche und strategische Rolle. Ausgrabungen im Gewann „Schafbaum“ (1949-1953) erbrachten weitere Beweise. In der fränkischen Zeit wurde der Ort befestigt und bekam um 1200 von den Staufern das Stadtrecht. 1241 wurde die Stadt als freie Reichsstadt erwähnt und 1347 von Kaiser Ludwig IV. bestätigt. Die Stadt liegt im Schwarzbachtal im nördlichen Kraichgau, wobei die Schwarzbachaue als natürliche Talaue mit Feuchtgebieten und Wiesenflächen heute unter Naturschutz steht. 1803 gelangte die Stadt zu Baden und hat heute etwa 5700 Einwohner. Vor über hundert Jahren entstand hier im Gasthaus während einer Kirchweih der heutige Uzname der Stadt und seiner Bewohner. Leider wurde die historische Brauerei aus gesundheitlichen Gründen eingestellt, die Gaststätte und der Vertrieb von Getränken jedoch aufrecht erhalten.

 

Frage 1      Wie lautet der Name der Stadt ?

 

Frage 2      Wann wurde die Kirche erbaut ?

 

Frage 3      Renoviert wurde die Kirche im Jahr ....  ?

Die drei Dörfer, welche die heutige Großgemeinde bilden, traten 1292 in das Licht der Geschichte. Im Mai jenes Jahres schenkte Markgraf Friedrich II. von Baden dem Kloster Herrenalb zwei Mühlen bei Fürstenzell, einem kirchlichen Gebäude, das wahrscheinlich in der Nähe der jetzigen Station in einem der drei Dörfer lag. Die in lateinischer Sprache ausgefertigte Urkunde bestimmte: "Die unten angeführten Dörfer aber, nämlich ………, sind durch immerwährendes Recht gehalten, bei den vorgenannten ... Mühlen zu mahlen." Vom frühen 16. Jahrhundert bis zum Jahre 1793 waren diese Dörfer schon einmal eine Großgemeinde. Auch über die Dörfer des Albgaus brachte der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) große Not. Besonders in den letzten Kriegsjahren pressten durchziehende Kriegsvölker das Land aus und drangsalierten die schutzlose Landbevölkerung. Fast vier Jahrzehnte nach dem Westfälischen Frieden, lebten in den drei Dörfern nur noch 34 Familien. Im Zuge der Gemeindereform wurden die drei ehemaligen Dörfer des Stabes, deren öffentliches Leben in der Vergangenheit in politischer, wirtschaftlicher und religiöser Hinsicht so eng verflochten war, 1972 zu einer Großgemeinde zusammenschlossen, die seit dem Jahre 1974 den Namen "W…….." trägt. In der Stuttgarter Straße finden Sie die Brauerei.

 

Frage 1      Wie lautet der Name des Gemeinde ?

 

Frage 2      Was steht auf dem Schwartenbrett ?

 

Frage 3      Welche Jahreszahl steht am Haus Nr. 47 ?

Erstmals erwähnt wurde der Ort 1375. In den Akten eines Pfarramtes findet sich folgende Notiz: „ Also wisset Bürger und Leut allerorts – Geschichte und Geschehen das Euch kund sei, die Freuden und Leiden der Vorfahren und Ahnen zu Rychenbach und Thänicht …..“ Dies wurde zur Urkunde gegeben, verbrieft und gesiegelt anno 1375. Vermutlich aber bestand der an der Einmündung des Eulenbaches (alter Name) in die Nagold gelegene Ort bereit um 800. Auf ein früheres Bestehen des Ortes weist auch eine in die jetzige Kirche eingemauerte Urkunde hin, welche den Bau der alten Kirche um 1250 angibt. Ein 1949 gefundenes romanisch-germanisches Kapitelchen, das noch aus der alten Kirche stammt, sowie ein beim Umbau der Kirche 1894/95 verlorengegangener Taufstein gleichen Stils sprechen ebenfalls für die Annahme, dass der Ort wesentlich früher als urkundlich erwähnt bestanden haben dürfte. Vom 14. bis 16. Jahrhundert erlebte der Ort einen Aufschwung durch die zunehmende Bedeutung des Badelebens. Die Erschließung der warmen Quellen des Tales (Gaisbrünnele, Heiligenbrunnen und Gutbrunnen) verhalf dem kleinen Ort zu bescheidenem Wohlstand. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts aber war das hiesige Badeleben erloschen. Am 27/28. März 1978 wird mit dem 1. Talhubenfest eine neue Tradition, zur Erinnerung an eine weit über 600 Jahre alte Flößertradtition, begonnen. In einer kleinen Hausbrauerei wird nach deutschem Reinheitsgebot Bier gebraut.

 

Frage 1      Wie lautet der Name des Ortes ?

 

Frage 2      In welchem Verein ist das Haus Mitglied ?

 

Frage 3      Welche "Stube" befindet sich gegenüber ?

Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes ist mit dem 6. Januar 1100 in der Gründungsurkunde des Benediktinerklosters Sinsheim festgeschrieben, und damit zählt es zu den ältesten Siedlungsgebieten im Bereich der Elsenz. Zahlreiche Ausgrabungen und Funde, beginnend mit der Jungsteinzeit über die La Téne-Epoche bis hin zu den Merowingern, belegen dies eindrucksvoll. Eine besondere Wertigkeit muss jedoch für die Römerbesiedelung festgehalten werden. Im Hinterland des Limes entwickelte sich die größere Ansiedlung Salioba. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt das Lerchennest, ein über 400 Jahre altes kleinbäuerliches Anwesen in fränkischer Fachwerkbauweise. Hier schlug in den frühen Morgenstunden des 5. August 1730 die geplante Flucht des preußischen Kronprinzen Friedrich fehl. Der 18-Jährige wollte die Süddeutschlandreise seines Vaters (König Friedrich Wilhelm I. von Preußen) nutzen, um von hier aus aus nach Frankreich zu fliehen und sich dem Einzugsbereich seines Vaters zu entziehen. Die Flucht scheiterte jedoch. Der Ort teilt die Geschichte der meisten Nachbarorte und war von Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg und der nachfolgenden kriegerischen Auseinandersetzungen des 17. und 18. Jahrhunderts betroffen. Im 19. Jahrhundert wanderten zahlreiche Einwohner auf Grund der vorherschenden Armut in dem rein landwirtschaftlich geprägten Ort aus. Ein erster wirtschaftlicher Aufschwung stellte sich erst durch den Bau der Elsenztalbahn und den damit verbundenen Betrieb von Steinbrüchen ein.

 

Frage 1      Wie lautet der Name des Ortes ?

 

Frage 2      Wann wurde die Säule in der Ortsmitte gefunden ?

 

Frage 3      Was bezeugt der Fund ?

Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 985 unter dem Namen "Sigesmundesheim". Der Name stammt vermutlich von einem Franken "Sigimund" oder "Sigemund" aus dem 6. Jahrhundert. Rund um das Dorf finden sich auch Anhaltspunkte für menschliche Besiedlungen während der Alt-, Mittel-, Jungstein- und Bronzezeit. Auch die Römerzeit ist durch Baufunde belegt. In einem Waldstück beim Dorf wurden Reste einer römischen Ziegelei entdeckt Die Alemannenzeit (260 –496 n. Chr.) hinterließ z.B. Anhaltspunkte im Flurnamen "Allmendle". Die Quelle ist heute zwar nicht mehr vorhanden, aber eine "über Fälschungsverdacht erhabene" Abschrift, die um 1280 unter dem Klosterabt Edelin in Weißenburg erstellt wurde. Die Gemeinde liegt im Hecken- und Schlehengäu auf 436-587 m. Die Gemarkung umfasst 950 ha, davon 245 ha Wald. Auf der Gemarkung befinden sich heute reizvolle Natur- und Landschaftsschutzgebiete. Ab 1320 gehörte der Ort den Herren von Kröwelsau. 1699 kamen Waldenser Glaubensflüchtlinge in die Gemeinde. Die bereits 1497 errichtete Dreifaltigkeitskirche ist das markanteste Wahrzeichen. Sie steht mitten im Ort, leicht erhöht auf dem nördlichen Rand des Talgrunds. Auch nachts ist ihr vierkantiger Turm hell erleuchtet und strahlt weithin sichtbar. Im Mönchsgraben finden Sie die Brauerei. Das Bier wird nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut und es werden ausschließlich nur die besten Zutaten verwendet.

 

Frage 1      Wie lautet der Name des Dorfes ?

 

Frage 2      Was steht unter dem Platz der guten Laune ?

 

Frage 3      Wie lautet die Jahreszahl rechts am Haus ?

Die erstmalige urkundliche Nennung des Dorfes bzw. „Schröcks“ datiert vom 1. Juli 1160. Damals bestätigte Bischof Günther von Speyer die Besitzübertragung des dortigen Hofes ans Kloster Maulbronn. Der Name gibt bis heute Rätsel auf, er bedeutet zunächst so viel wie schrecken, aufschrecken, springen, hüpfen oder kragen. Mit der Besitzübertragung des Hofes „Schröck“ an Kloster Maulbronn wird dieser zu einer Grangie, einem bewirtschafteten Klosterhof. Bereits im 14. Jahrhundert befinden sich im Ort aufgrund seiner günstigen Lage am Rhein eine Zollstelle und eine Fähre. Erstmalige Erwähnungen stammen aus den Jahren 1382 (Zollstätte) und 1390 (Fähre). 1556 wird das Dorf evangelisch und 1762 eine eigenständige Gemeinde. 1765 erfolgte die Errichtung einer herrschaftlichen Salpetersiederei und 1789 einer Kristallglasfabrik im alten Klosterhof. Auf ein Gesuch des Handelsstandes und der Einwohnerschaft an den damaligen Großherzog Leopold von Baden wurde das Dorf mit amtlicher Veröffentlichung vom 4. Juni 1833 in den heutigen Namen umbenannt. Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg schlossen sich 2 Dörfer zum 1. Dezember 1974 zu einer Einheitsgemeinde zusammen (Doppelnamen). Im Donauring finden Sie die das Suchziel. Bereits seit 1966 entwickelt die Brauerei zeitgeistige nach uralten (je nach Laune auch mal ausgefallenen) Hausrezepten um Biervielfalt zu bieten..

 

Frage 1      Wie lautet der Name des Ortsteils ?

 

Frage 2      In welchem Verband ist die Brauerei Mitglied ?

 

Frage 3      Wie hoch ist die Tragfähigkeit der Holzbrücke ?

Das Dorf wurde im Jahr 769 im Lorscher Codex im Rahmen einer Schenkungsurkunde als Ochinheim erwähnt. Ein 1984 im Dorf ausgegrabener Ziegelofen, in dem sich gestempelte Ziegel der 71 bis 92. n. Chr. in Mainz stationierten römischen Legio XIV Gemina Martia Victrix befanden, weist auf eine Besiedlung in dieser Zeit hin. Im Mittelalter gehörte der Ort zum Herrschaftsbezirk der Burg Wersau. Wohl zusammen mit der Schenkung der Königswälder Lußhardt und Schwetzinger Hardt im 11. Jahrhundert gelangte der Ort an den Bischof von Speyer. Im 17. Jahrhundert wurde das Dorf im Dreißigjährigen Krieg 1644 und im Holländischen Krieg 1674 durch französische Truppen schwer verwüstet. Die Franzosen brachten aber auch den Tabak ins Land. Zuvor war vor allem der Hopfenanbau in der Gegend vertreten. Mit dem Spargelanbau zu Beginn des letzten Jahrhunderts wurde der Hopfen allmählich verdrängt. 1803 wurde die Kurpfalz aufgelöst und die Gemeinde kam zu Baden. Mit Wirkung vom 22. Juli 1895 durch Großherzog Friedrich I. von Baden erhielt das Dorf die Stadtrechte. Ab dem 01. Jan. 2001 wurde die Stadt zur Großen Kreisstadt ernannt. In der Parkstr. finden sie die Brauerei. Bauherr der Großgaststätte waren damals die Eheleute Jakob Simon. Pfingsten 1898 wurde feierlich eröffnet. Nach vielen Verpachtungen wurde es 1987 in andere Hände übergeben. Im Jahre 2002 stand die größte Veränderung seit seiner Gründung bevor. Aus dem Gasthaus wurde die Gasthausbrauerei .....

 

Frage 1      Wie lautet der Name der Stadt ?

 

Frage 2      Welche Statue der freien Künste steht gegenüber ?

 

Frage 3      Wie hoch ist der Glockenturm gegenüber von der Kirche ?

Das Dorf, am Fuße des Murgtals gelegen, wird erstmals im Jahre 1243 erwähnt. Älter als die Kernstadt ist unter anderem einer der heutige 8 Stadtteile, der in einem kaiserlichen Schenkungsbrief bereits im Jahre 1041 genannt wurde. Bis ins 19. Jahrhundert blieb der Ort ein kleineres Dorf, das ursprünglich zum Ufgau, ab dem 13. Jahrhundert zur Markgrafschaft Baden bzw. ab 1535 zur Markgrafschaft Baden-Baden gehörte. Das Dorf war drei Jahrhunderte lang geprägt von der Floßschifffahrt als wirtschaftliche Ertragsquelle. Erst 1771, nach Aussterben der Baden-Badener Linie, wird das altbadische Land wieder vereint. Im 17. Jahrhundert legt Markgraf Ludwig Wilhelm durch die Verpachtung des neu erbauten Hammerwerks den Grundstein für die industrielle Entwicklung des Dorfes, das sich im Laufe der Jahre zu einem pulsierenden Industriezentrum entwickelt. Der eigentliche industrielle Aufschwung begann ab 1873 durch Gründung der Eisenwerke die auf das markgräfliche Hammerwerk zurückgehen. 1895 wurde hier bereits das 5-PS Automobil Orient Express gebaut. Seit 1. Januar 1971 ist der Ort Große Kreisstadt. Ab 1995 existiert die Hausbrauerei mit ökologisch angebautem Bier. Die Biere entstehen noch nach alter Tradition, vorwiegend von Hand. Das beginnt schon mit dem Laden der Malzsäcke in der Mälzerei, dem Ausladen vom LKW und dem Einlagern im Malzlager der Brauerei.

 

Frage 1      Wie lautet der Name der Stadt ?

 

Frage 2      Wann wurde das Haus erbaut ?

 

Frage 3      Wie viele Gilden kostete das Haus 1876 ?

Die Siedlung, aus der sich die heutige Gemeinde entwickelt hat, geht wohl auf eine Gründung fränkischer Siedler zurück. Diese hatten sich nach dem Sieg über die Alemannen in dieser Gegend niedergelassen. Das Dorf wurde 769 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte den Klöstern Lorsch und Hirsau. Zusammen mit der Meckesheimer Zent gelangte das Dorf 1330 unter pfälzische Oberhoheit. Die Ortsherrschaft im Mittelalter hatten dann aber die Bischöfe von Speyer, das sie als Lehen, bestehend aus „Burg, Stadt und Dorf“, an die Herren von Venningen weiter vergaben. Die Venninger besaßen seit dem 14. Jahrhundert Teile des Ortes, ab 1637 gehörte ihnen der ganze Ort. 1803 wurde die Kurpfalz aufgelöst und der Ort fiel an Baden. Die bereits im 13. Jahrhundert erwähnte Burg ist nur noch als verwachsene Ruine auszumachen. Die Burg war nach mehreren Erweiterungen Mitte des 16. Jahrhunderts ein Sitz der Herren von Venningen. Die zu findende Brauerei ist der älteste Gewerbebetrieb in dem Ort und geht ins Jahr 1832 zurück. Es wurde dem damaligen Adlerwirt Georg Obländer das Braurecht verliehen. Der Name der Brauerei hat sich inzwischen zu einer angesehenen Marke mit Kultcharakter entwickelt.

 

Frage 1      Wie lautet der Name des Ortes ?

 

Frage 2      Wie lautet der Namen der Brauerei ?

 

Frage 3     Wie viele Fässer liegen auf dem Anhänger gegenüber ?

Die anzufahrende Barock- und Residenzstadt bildet ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden. Um 1084 wurde Sie in einer Handschrift des Klosters Hirsau erstmalig urkundlich erwähnt. Am 24. August 1689 wurde die Stadt im Pfälzischen Erbfolgekrieg fast vollständig zerstört. Mit dem Wiederaufbau entstand ab 1697 ein Jagdschloss des Markgrafen Ludwig Wilhelm, der 1699 den Umbau in eine Residenz anordnete. Um 1700 erhielt der Ort die Stadtrechte. Im Jahr 2014 jährte sich zum 300. Mal das große europäische Friedensereignis, der Friede zu R . . . . . .. Nach einem Jahrhundert der Kriege schuf dieser Friede, der 1714 im Schloss ausgehandelt wurde, die Grundlage für eine längere Zeit des Friedens, die den Wiederaufbau des völlig zerstörten Oberrheins möglich machte. Mit diesem Frieden wurde der spanische Erbfolgekrieg beendet. Am bekanntesten ist die Stadt noch heute als Freiheitsfestung während der Badischen Revolution des Jahres 1849. Der Bau dieser Bundesfestung war eines der wenigen Projekte, die der Deutsche Bund in diesem Zeitraum zu Ende führen konnte. Sie wurde 1890 aufgegeben und anschließend größtenteils abgerissen. Im Cavalier I war der Generalstab untergebracht, hier saßen Freiheitskämpfer aus allen Teilen des Deutschen Bundes sowie Ungarn und Polen ein. 19 Anführer wurden aus dem Cavalier I vor das Standgericht gebracht und zum Tod durch Erschießen verurteilt. Heute befindet sich im oberirdischen Bereich des Cavalier I eine bekannte Brauerei an diesen Standort und die Frage 2 bezieht sich auf einen Teil der Gebäude.

 

Frage 1      Wie lautet der Name der Stadt ?

 

Frage 2      Wann wurden die Wagenhäuser erbaut ?

 

Frage 3      Wie lautet der Name der Bar und des Restaurants gegenüber ?

Im Urkundenbuch des Klosters Lorsch wird der Ort erstmals in einer Schenkung vom 21. Dezember 766 urkundlich erwähnt. Der damals gebräuchliche Ortsname leitet sich von einem Personennamen ab und bedeutet soviel wie „zu der Stätte des Suezzo gehörig“. Archäologische Funde belegen jedoch, dass die Besiedlung des heutigen Stadtgebietes noch früher zurückreicht. Siedlungsspuren existieren bereits aus der Jungsteinzeit, darunter viele Bandkeramik-Funde. Das ehemalige Wasserschloss wird erstmals 1350 erwähnt, als der Pfalzgraf bei Rhein Rudolf II. das Wohnrecht im Schloss erhielt. Im Dreißigjährigen Krieg und im Pfälzer Erbfolgekrieg wurde das Schloss zerstört und von Kurfürst Johann Wilhelm bzw. dessen Vorgänger wieder aufgebaut. Unter Kurfürst Carl Theodor, der 1742 die Regierung antrat, wurde die Maulbeerbaumallee, die heutige Carl-Theodor-Strasse, das städtebaulich bestimmende Element für die barocke Umgestaltung der Sommerresidenz. 1759 erhielt die Gemeinde das Marktrecht und wurde im 18. Jahrhundert im Barockstil ausgebaut. 1803 fiel der Ort mit der gesamten rechtsrheinischen Kurpfalz an Baden und wurde zum Amtssitz erhoben. 1997 wurde das Brauhaus zum Ritter gegründet, mit dem erklärten Ziel, an die alte Brautradition anzuknüpfen. Nach Umbau und Neugestaltung unter hohen Auflagen des Denkmalschutzes, am 14. Juli 1998 seine Pforten in neuem Gewand wieder öffnete.

 

Frage 1      Wie lautet der Name der Stadt ?

 

Frage 2      Wer schenkte das Denkmal "Spargelfrau" ?

 

Frage 3      Was ist neben dem Ritter am Kamin zu sehen ?

Der Ort ist der älteste urkundlich erwähnte Stadtteil der Residenz des Markgrafen Karl Wilhelm von Baden-Durlach und wurde ab 1715 im Stile des Barocks errichtet. Im Jahr 786 wird es als "Cnutlinga" im Codex des Klosters Lorsch erwähnt. Grabungsfunde verweisen auf eine Besiedlung schon in der Bronzezeit. Die Geschicke des Dorfes waren stark vom Rhein gelenkt. Tullas Rheinkorrektur ab 1817 brachte den Verlust der heute linksrheinisch liegenden Flächen. Mit 2.064 ha besitzt der Ort die zweitgrößte Gemarkung unter den Stadtteilen. Weitgehend von Kriegszerstörungen verschont, wurde der Stadtteil zu einem bedeutenden Industriestandort. Überschaubares Wohnen in ruhiger Umgebung und hohe soziale Integration sind Pluspunkte der hier wohnenden Bürgerinnen und Bürger. Eine Brauerei mitten im neuen Wohngebiet – im ehemaligen Lindenbräu - ging bei seiner Gründung 2013 einen ungewöhnlichen Schritt. Im vierten Jahr des Bestehens hat sich der gute Ruf von Bio-Bier, ehrlicher Küche und attraktiven Räumlichkeiten herumgesprochen. Die Qualität der Produkte und der sorgsame Umgang mit ihrer Zubereitung sind die Basis. Regionalität und Nachhaltigkeit stehen dabei nicht im Widerspruch zum Genuss.

 

Frage 1      Wie lautet der Name des Stadtteils ?

 

Frage 2      Wie lautet der Link zum Drink ?

 

Frage 3      Wie heißt das Motto der Ergotherapie ?

Teilnahmebedingungen:
Das Nenngeld für den Heimatwettbewerb 2019 beträgt je Teilnehmer mit Präsent 18 EUR/ohne Präsent 5 EUR. Den Betrag bitte  bei der Sparkasse Kraichgau auf folgendes Konto überweisen: IBAN DE40 6635 0036 0000 0071 55 mit Vermerk "Heimatwettbewerb 2019". Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen können bei D. Suffel (Fahrtleitung) angefordert werden.

 

Alle Teilnehmer des Heimatwettbewerbs 2019 fahren in jeder Hinsicht auf eigene Gefahr. Der Veranstalter "Motorsport-Club Bruchsal" haftet nicht für Schäden, die vor, während oder nach der Veranstaltung auftreten. Die Auswertung obliegt allein dem Veranstalter. Änderungen der Ausschreibung behält sich der Veranstalter vor.

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